{"id":1967,"date":"2014-09-15T13:08:13","date_gmt":"2014-09-15T11:08:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.taube-ev.net\/?p=1967"},"modified":"2014-09-15T13:13:39","modified_gmt":"2014-09-15T11:13:39","slug":"der-stein-der-bauleute","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.taube-ev.net\/?p=1967","title":{"rendered":"Der Stein der Bauleute"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.taube-ev.net\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/St\u00e4rkung-f\u00fcr-den-Weg.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1622\" alt=\"St\u00e4rkung f\u00fcr den Weg\" src=\"http:\/\/www.taube-ev.net\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/St\u00e4rkung-f\u00fcr-den-Weg.png\" width=\"730\" height=\"92\" srcset=\"http:\/\/www.taube-ev.net\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/St\u00e4rkung-f\u00fcr-den-Weg.png 730w, http:\/\/www.taube-ev.net\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/St\u00e4rkung-f\u00fcr-den-Weg-300x37.png 300w, http:\/\/www.taube-ev.net\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/St\u00e4rkung-f\u00fcr-den-Weg-690x86.png 690w\" sizes=\"auto, (max-width: 730px) 100vw, 730px\" \/><\/a><\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><strong>\u201eZu ihm kommend als zu einem lebendigen Stein, von Menschen zwar verworfen, bei Gott aber auserw\u00e4hlt, kostbar, la\u00dft euch auch selbst als lebendige Steine aufbauen, als ein geistliches Haus, ein heiliges Priestertum, um geistliche Schlachtopfer darzubringen, Gott wohlannehmbar durch Jesus Christus&#8220;.<\/strong><\/h4>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><strong>(1.Petr.2,4-5)<\/strong><\/h4>\n<p>Jesus Christus ist der erste lebendige Stein und jeder Nachfolger Jesu ist ein lebendiger Stein im Hause Gottes. Diese Symbolik in der Bibel hilft uns, wichtige geistliche Zusammenh\u00e4nge besser zu verstehen.<\/p>\n<p><strong>Jesus Christus der Grundstein<\/strong><br \/>\n\u201eDarum, so spricht der Herr, HERR: Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bew\u00e4hrten Stein, einen kostbaren Eckstein, felsenfest gegr\u00fcndet. Wer glaubt, wird nicht \u00e4ngstlich eilen\u201c. (Jes.28,16).<br \/>\nBevor Jesus auf die Erde kam und den Menschen die Gnade und die Vergebung der S\u00fcnden brachte, war das Zentrum der Religosit\u00e4t der Menschen der aus anorganischen Steinen gebaute Tempel. Mit dem Tod und der Auferstehung Jesu ver\u00e4nderte sich das grunglegend &#8211; der Tempel Gottes war jetzt die Gemeinde der Erl\u00f6sten, bei der jeder Gl\u00e4ubige ein lebendiger (organischer) Stein ist. Den Grundstein f\u00fcr diesen neutestamentlichen Tempel legte Gott selbst, Er verwendete daf\u00fcr seinen eigenen Sohn Jesus Christus. Er war der erste lebendige Stein, der Grundstein des neuen Tempels. Als das Fundament ist er der Fels, auf dem die Gemeinde steht. Paulus sagte in 1.Kor.10,4 da\u00df das Volk Israel in der W\u00fcste diesen Felsen schon bei sich hatte.<br \/>\nAls Jesus sich mit Simon \u00fcber dessen Identit\u00e4t unterhielt, sagte er: \u201eGl\u00fcckselig bist du, Simon, Bar Jona \u2026 Du bist (jetzt) Petrus \u2026\u201c. Das griechische Wort \u201epetros\u201c (aram\u00e4isch \u201ekephas\u201c) bedeutet \u201eFelsenstein\u201c. Petrus hatte von Gott die Offenbarung erhalten, da\u00df Jesus der Gesalbte Gottes ist. Diese Tatsache wurde zur Grundlage f\u00fcr sein neues Leben. Er war nicht mehr schwach und menschlich wie ein Schilf im Wind hin und her getrieben, sondern stabil, wie ein Felsenstein, brauchbar f\u00fcr den Bau des geistlichen Tempels. Wenn Jesus dann weiter sagt: \u201eund auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen und des Hades Pforten werden sie nicht \u00fcberwinden\u201c (Mt. 16,17- 18), dann bezog er das auf sich sich selbst, und auf die Offenbarung \u00fcber ihn. Das griechische Wort f\u00fcr Felsen ist \u201epetra\u201c, das Wort f\u00fcr Felsenstein ist \u201epetros\u201c (Petrus).<br \/>\nIn seinem ersten Brief denkt Petrus an diese Begebenheit und sagt zu den Gl\u00e4ubigen: \u201eZu ihm kommend als zu einem lebendigen Stein, von Menschen zwar verworfen, bei Gott aber auserw\u00e4hlt, kostbar, la\u00dft euch auch selbst als lebendige Steine aufbauen, als ein geistliches Haus\u201c. Gott legte in Jesus und durch Seine Erl\u00f6sung, einen Grundstein, ein Fundament, f\u00fcr seine weltweite Gemeinde (Mt.7, 25; 1.Kor. 3,11). Jesus selbst baut seit dem seine Gemeinde mit lebendigen Steinen, mit Menschen, die wie Petrus durch die Offenbarung des Vaters eine neue Identit\u00e4t erhalten haben (2.Kor.5,17). Leider wird das heute in vielen Gemeinden vernachl\u00e4ssigt. Es ist einfacher, Entschiedene in einem Kirchenhaus zu versammeln, als da\u00df echte Bekehrte als lebendige Steine in den geistlichen Tempel eingebaut werden.<br \/>\nEinen ersten prophetischen Hinweis f\u00fcr das geistliche Haus Gottes finden wir schon in der Geschichte des Jakob, auf dem Weg zu seinem Onkel Laban. Als es Nacht wurde, legte er sich unter freiem Himmel zum Schlafen und nahm einen Stein als Kopfunterlage. Nachts sah er im Traum den Himmel ge\u00f6ffnet und Engel auf einer Leiter herauf- und herabsteigen. Tief beeindruckt vom Reden Gottes salbte er am n\u00e4chsten Morgen diesen Stein mit \u00d6l und gab dem Ort den Namen \u201eBethel\u201c, das hei\u00dft Haus Gottes.<br \/>\nAus dem Stammvater Jakob ging das Volk Israel mit 12 St\u00e4mmen hervor. Mehrere hundert Jahre sp\u00e4ter durchschritten diese den geteilten Jordan und betraten das verhei\u00dfene Land; im Flu\u00dfbett und am Ufer errichteten sie einen Altar aus 12 Steinen. Im neuen Testament w\u00e4hlte Jesus 12 J\u00fcnger, die durch die geistliche Erneuerung zum Fundament f\u00fcr das neutestamentliche Haus Gottes wurden.<\/p>\n<p><strong>Jesus Christus der Eckstein<\/strong><br \/>\n\u201eDenn es ist in der Schrift enthalten: Siehe, ich lege in Zion einen auserw\u00e4hlten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden\u201c (Jes.28,16-17; 1.Petr.2,6).<br \/>\nEine lokale Gemeinde entsteht, wenn sich Menschen um den Grundstein Jesus zusammenfinden. In der fr\u00fchen Gemeindegeschichte wurden die hellenistischen Christen aus der Gemeinde in Jerusalem durch die erste Verfolgung zerstreut. Wo diese einfachen Gl\u00e4ubigen auch hinkamen, da verk\u00fcndeten sie das Evangelium. Wenn sich dann an verschiedenen Pl\u00e4tzen je zwei, drei oder mehr Menschen im Glauben an Jesus versammelten, dann entstanden kleine neue Gemeinden, so in Antiochien und an anderen Orten. Sp\u00e4ter benutzte Gott Apostel und Propheten, denen Er eine besondere Vollmacht und Begabung f\u00fcr den Dienst gegeben hatte (Eph.2,20). So, oder so, im wesentlichen enstanden die neuen Gemeinden in drei Dimensionen: Sie waren von Gott gesandt, sie brachten den Menschen das Evangelium, sie versammeln die Bekehrten und richteten sie auf Gott aus. Der wichtigste und erste Stein, der Grundstein, war immer Jesus, an Ihm legte Gott, wie bei einem Eckstein, neue Steine an. Jesu sagte: \u201eDenn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte\u201c (Mt. 18,20).<br \/>\nBei Natursteinmauern wird der Eckstein gew\u00f6hnlich als besonderer Stein in die Mauerecken eingebaut. Auch der j\u00fcdische Tempel bestand aus solchen Natursteinmauern. Neben der gestalterischen Funktion, bei der eine Gedenkschrift eingef\u00fcgt wird, hat der Eckstein auch eine tragende Funktion. Er stabilisiert durch sein gr\u00f6\u00dferes Gewicht die Natursteinmauer.<\/p>\n<p><strong>Jesus Christus der Pr\u00fcfstein<\/strong><br \/>\n\u201eDarum, so spricht der Herr, HERR: Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bew\u00e4hrten Stein, einen kostbaren Eckstein, felsenfest gegr\u00fcndet. Wer glaubt, wird nicht \u00e4ngstlich eilen (fliehen oder zuschanden werden). Und ich werde das Recht zur Richtschnur machen und die Gerechtigkeit zur Waage. Hagel wird die Zuflucht der L\u00fcge hinwegfegen, und die Wasser werden das Versteck wegschwemmen\u201c (Jes.28,16-17; Mt. 7,25).<br \/>\nDer \u201ebew\u00e4hrte Stein\u201c ist in der hebr\u00e4ischen Wortbedeutung der \u201ePr\u00fcfstein\u201c. Das ist ein besonders harter Stein, meist ein Schieferstein, der vom Juwelier und Goldschmied verwendet wird, um die Qualit\u00e4t von Edelmetallen zu testen. Der Stein muss ausreichend hart sein, damit ein wenig des zu \u00fcberpr\u00fcfenden Metalls abgeschliffen und gepr\u00fcft werden kann. Als \u201eProbierstein\u201c ist er geeignet, um bei Strichproben den Reinheitsgrad festzustellen. Das erinnert mich an Maleachi 3, 3, wo Gott sagt: \u201eIch werde die S\u00f6hne Levi wie Silber und Gold schmelzen und reinigen\u201c. Die Christusgl\u00e4ubigen haben die hohe Berufung zum \u201ek\u00f6niglichen Priestertum\u201c (1.Petr.2,9), deshalb ist es Gott wichtig, da\u00df sie als Diener gepr\u00fcft, gereinigt und geheiligt werden, um als stabile Steine in den Tempel eingesetzt zu werden. In einer altdeutschen Redewendung sagte man dazu: \u201eauf den Pr\u00fcfstein bringen\u201c. Gemeint ist eine exakte Untersuchung, bei der bestimmte Annahmen best\u00e4tigt oder verworfen werden. In Grimmelshausen \u201eSimplicissimus\u201c wird der Pr\u00fcfstein so definiert: \u201edannenhero halten wir die welt vor einen probierstein gottes, auf welcher der allm\u00e4chtige die menschen, gleichwie sonst ein reicher mann das gold oder silber probiert\u201c.<br \/>\nDer Pr\u00fcfstein ist auch der \u201eStein mit den sieben Augen Gottes\u201c, den Sacharja in einem Nachtgesicht sah. Er wird dem Hohepriester Joschua vorgelegt, auf ihm ist eine Gravur, die garantiert, dass die Schuld an einem Tag entfernt wird (Sach. 3,9). Es ist der Tag, an dem Jesus Christus f\u00fcr uns gestorben war. Im Zusammenhang mit Serubbabel wird der Stein im n\u00e4chsten Kapitel \u201eStein des Senkbleis\u201c genannt. Die \u201esieben Augen Gottes\u201c sind bei ihm und \u201eschweifen auf der ganzen Erde umher\u201c (Sach. 4,10). Sie suchen nach denen, dessen Herz ungeteilt auf Ihn ausgerichtet ist (2. Chr. 16,9). Gott legt ein Senklot an unsere Person an &#8211; alles was krumm ist muss abgebrochen und gerade gebaut werden (Amos 7,7-8). Es geht Ihm um unsere Heiligung und Ver\u00e4nderung, die wir nur durch Christus den \u201ePr\u00fcfstein\u201c erfahren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Jesus Christus der Schlussstein<\/strong><br \/>\nIn der Offenbarung wird Jesus vorgestellt mit \u201eIch bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende (Offb. 21,6)\u201c. So wie Jesus der erste Stein beim Bau des Temples ist, so ist er auch der letzte, mit dem der Bau abgeschlossen und zusammengehalten wird, wenn er wiederkommt. In Sach 4,7-10 ist er beim Tempelbau der Grundstein und auch der Schlussstein in den H\u00e4nden Serubbabels. Beim Bau von Kathedralen hat der Schlusstein eine wichtige Rolle. Er sitzt genau in der Mitte der Hauptverstrebungen und h\u00e4lt das Gew\u00f6lbe. Erst wenn er eingesetzt ist, wird die Konstruktion selbsttragend, und das Ger\u00fcst kann entfernt werden. Aufgrund seiner besonderen Bedeutung und seiner zentralen Position wurde der Schlussstein von B\u00f6gen h\u00e4ufig bauplastisch verziert. In Sacharja 3 u. 4 wird dieser besondere Stein, wie der Grundstein auch, mit einer Gravur versehen, die verb\u00fcrgen soll, da\u00df Gott die Schuld des Volkes an einem Tag wegnehmen wird. Dieser einzigartige Stein ist Jesus, Er starb f\u00fcr die S\u00fcnde Aller. Am Schluss der Heilsgeschichte wird auch der \u00dcberrest des Volk Israel dieses Heil erleben und mit allen anderen Gl\u00e4ubigen vereint das Haus Gottes bilden (Eph.2,14-15). Durch Jesus als Grundstein und als Schlussstein wird der ganze geistliche Tempel Gottes zusammengehalten.<\/p>\n<p><strong>Jesus Christus der Stein des Ansto\u00dfes<\/strong><br \/>\n&#8222;Siehe, ich lege in Zion einen Stein des Ansto\u00dfes und einen Fels des \u00c4rgernisses, und wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden&#8220; (R\u00f6m 9,33).<br \/>\nJesus war in der Vergangenheit ein Stein des Ansto\u00dfes f\u00fcr die religi\u00f6se Elite der Juden und auch f\u00fcr die selbstherrliche, hellenistische und r\u00f6mische Welt der damaligen Zeit. Paulus sagte, da\u00df er Christus als gekreuzigt predigt, was die Juden als \u00c4rgernis empfanden und die Nationen als Torheit (1.Kor 1,23). Sie stolperten \u00fcber den gekreuzigten Jesus und kamen zu Fall. Zuletzt konnte auch das starke r\u00f6mische Reich, den Nachfolgern Jesu nicht standhalten und musste fallen. Gott hat kein Gefallen an Religosit\u00e4t, menschlicher Weisheit und St\u00e4rke, Er sucht das Schwache und Einfache im Geist. Das hat sich bis heute nicht ge\u00e4ndert, Jesus war und ist der Stein des Ansto\u00dfes, den die Bauleute verworfen haben. (Apg. 4,11\/ Ps. 118,22). Wer sich heute nicht scheut das Evangelium zu verk\u00fcnden und Jesus Christus als einzigen Weg zu Gott, wird erfahren, wie sich die Leute daran sto\u00dfen und \u00e4rgern. Leider ist die Verk\u00fcndigung in den Gemeinden und Kirchen zu sehr dem Zeitgeist angepasst, um nicht Ansto\u00df zu erregen. Sie f\u00fcrchten die Menschen mehr als Gott und vertreten ihren Glauben so, da\u00df er nicht zum \u00c4rgernis wird, entsch\u00e4rft und angepasst. Dazu geh\u00f6rt besonders das welt\u00f6kumensiche Gedankengut, die Allvers\u00f6hnungslehre und die Gleichschaltung mit dem Mainstream der Gesellschaft. Wer sich in der Wahrheit des Wortes Gottes dagegen stellt, wird mit Jesus verworfen. Aber der verworfene Stein wird zum Eckstein f\u00fcr das Haus Gottes, f\u00fcr alle die an Ihn glauben (Apg. 4,11-12).<br \/>\nAm Ende wird der von der Welt verworfene Stein nicht nur zum Ansto\u00df werden, sondern auch zum endg\u00fcltigen Fall der Weltreiche f\u00fchren. Als Daniel Nebukadnezars Traum von der Statue deutet, spricht er davon, da\u00df \u201eein Stein losbrach, nicht durch H\u00e4nde, und das Bild an seinen F\u00fc\u00dfen aus Eisen und Ton traf und sie zermalmte\u201c (Dan. 2,34-35). Dieser Stein ist Jesus Christus, durch den das Reich Gottes auf der Erde begann und am Ende wiederkommt und die ganze Erde erf\u00fcllen wird. Halleluja.<\/p>\n<p>Richard Schutty<\/p>\n<p>(Die Bibelstellen sind der Rev. Elberf. \u00dcbers. Entnommen.)<\/p>\n<p><em>\u201cSt\u00e4rkung f\u00fcr den Weg\u201d gibt es auch als <\/em><em>Newsletter \u2013 um den zu erhalten, bitte rechts oben eintragen.\u00a0 <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eZu ihm kommend als zu einem lebendigen Stein, von Menschen zwar verworfen, bei Gott aber auserw\u00e4hlt, kostbar, la\u00dft euch auch selbst als lebendige Steine aufbauen, als ein geistliches Haus, ein heiliges Priestertum, um geistliche Schlachtopfer darzubringen, Gott wohlannehmbar durch Jesus Christus&#8220;. (1.Petr.2,4-5) Jesus Christus ist der erste lebendige Stein und jeder Nachfolger Jesu ist ein lebendiger Stein im Hause Gottes. 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